Deutsche Hockeyherren verlieren hochdramatisches EM Finale

Die deutsche Hockeynationalmannschaft der Herren hat am Samstag das EM-Finale gegen die Niederlande mit 2:3 (1:0) nach Penaltyschießen verloren. 
Das Team von Nationaltrainer Kais al Saadi, zeigte wie in den vorigen Spielen bei der EM einen starken und couragierten Auftritt und unterlag, auch wegen strittiger Schiedsrichterentscheidungen und einer unfassbaren Leistung des niederländischen Torwarts Pirmin Blaak, denkbar knapp.

Deutschland startete stark und selbstbewusst ins Spiel und hatte auch die erste Großchance durch Timur Oruz. Dessen etwas unplatzierter Schuss aus kurzer Distanz parierte aber Blaak. Auch die ersten beiden Ecken der Partie holte Deutschland raus, allerdings scheiterte zweimal Lukas Windfeder. Kurz darauf spielte Christopher Rühr auf Florian Fuchs – auch diesen Schuss parierte der niederländische Torhüter klasse. 
Die Niederlande wurden im ersten Viertel lediglich nach zwei Ecken gefährlich. Die eine parierte der erst 21-Jährige deutsche Torhüter Stadler, die andere wurde geblockt.

Ins zweite Viertel kamen die Niederländer besser hinein und gaben durch Thijs van Damen den ersten Schuss ab, der aber gut 2 Meter daneben ging. Kurz darauf sah der Niederländer Lars Balk die grüne Karte, die aber sein Teamkollege Jorrit Cross hätte sehen müssen. Deutschland nutzte die zweiminütige Überzahl und holte einen Siebenmeter heraus, nachdem Martin Häner einen Schuss abgab, den Croon auf der Linie mit dem Körper parierte. Christopher Rühr verwandelte knallhart ins untere rechte Eck.
Eine zweiminütige Strafe für Niklas Wellen überstand die deutsche Elf danach schadlos.

In der zweiten Hälfte kamen die Gastgeber besser aus der Pause und kamen durch eine Flanke von Robert Kempermann, die unglücklich von Lukas Windfeder ins eigene Tor abgefälscht worden war, zum Ausgleich. Deutschland nahm seinen zweiten Videobeweis um zu prüfen, ob der Ball nach dem Freischlag der Niederländer vor dem Kreiseintritt 5 Meter gespielt worden war. Die Deutschen bekamen aber kein Recht und verloren somit nach strittiger Entscheidung den Videobeweis. 
Die Niederländer waren im 3. Viertel überlegen, die deutschen hatten aber vermehrt gute Chancen, die Blaak mit sehenswerten Paraden entschärfte.

Das letzte Viertel begann mit vielen Ballverlusten der deutschen Mannschaft, die die Niederländer öfters gefährlich vor das deutsche Tor brachten aber nicht zum Torabschluss kamen. Die Drangphase wurde von einem Rückhandschuss von Niklas Bosserhoff unterbrochen, der nur knapp am Tor vorbei ging.
Constantin Staib erlöste die deutschen 4 Minuten vor Schluss mit einem Geniestreich: ein verunglückter Schuss von Rühr landete bei Staib, der Blaak mit einem Ditscher hinter seinem Rücken alt aussehen ließ.
Die Niederländer bekamen 9 Sekunden vor Schluss eine Strafecke zugesprochen – eine strittige Entscheidung, die aber bestehen blieb, da die Deutschen ihren Videobeweis schon verloren hatten.
Jaap Jansen schockte dann die Deutschen mit einem flachen Schlenker, bei dem der deutsche Torhüter Stadler unglücklich aus sah.

Im Penaltyschiessen war der Druck natürlich sehr groß und die deutschen Spieler verloren  die Nerven.

Herzberger verwandelte den ersten Versuch der Niederländer souverän und Florian Fuchs zog mit etwas Glück nach. Kurz darauf verwandelte Thierry Brinkmann und auch Herzbruch machte es danach gut, traf allerdings das leere Tor nicht.
Van Dam machte die Niederländer dann nach zwei verschossenen Penaltys der Deutschen zum Europameister.

Allerdings müssen sich die Deutschen nicht grämen, denn in zwei Monaten können sie bei den Olympischen Spielen zeigen, dass sie es besser können.
Außerdem ist für die Deutschen noch nicht ganz vorbei, denn morgen um 12.30 spielen auch die Damen ebenfalls im Finale – und ebenfalls gegen die Niederlande…

Quelle: https://www.sportschau.de/hockey/spielbericht-em-maenner-finale-deutschland-niederlande-100.html

Kilometer 3000…

Die U18-Fußballer des VfR Merzhausen haben den 3000. Kilometer unserer Reise nach Tokio zurückgelegt.

Wir befinden uns im Moment in Russland bei dem kleinen Ort Worotynez.

Kilometer 3000 – die Landstraße bei Worotynez¹

Vor kurzem haben wir die Millionenstadt Nischni Nowgorod durchquert.

Streka – Die Mündung der Oka in den Strom der Wolga bei Nischni Nowgorod²

Die letzten 100 km liefen wir entlang der Wolga, die sich bald in einem riesigen Bett nach Süden wendet.Die nächste Etappe liegt bei Kilometer 4050 – die Grenze zwischen Europa und Asien im Ural. Wer wird sie überschreiten?

Wir haben jetzt ein Viertel der Strecke geschafft – und alle Abteilungen des VfR haben in allen Altersklassen mitgeholfen. Selbst die Kleinsten haben zu dieser Reise über 300 km Wegstrecke beigesteuert! Weiter geht’s, auf nach Asien!

 

Bilder:
¹ Google Maps
² https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Spit_of_Nizhny_Novgorod_and_Stroganov_Church_at_sunset_01.jpg – licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license

Zum Tokio-Projekt

 

Mit der Bäckerei Lay durch Belarus

Nachdem wir bereits nach zwei Wochen vierstellige km Werte verzeichnen können, sind auch die nächsten 1000 km durch unseren zweiten Sponsor – Bäckerei Lay – gesichert.

Auch hier sind wir dieses Wochenende vorbeigelaufen – vom Hauptgeschäft in der Bayernstraße bis in die Filiale nach Merzhausen – und bedanken uns damit für die Spende!

Mittlerweile befinden wir uns auf dem Weg nach Tokio bereits in Belarus bei Nekhachevo.

 

 

Nun sind wir auf der Suche nach weiteren Sponsoren, damit wir fröhlich weiterlaufen können.

Wenn auch Sie oder Ihr Geschäft uns unterstützen wollen, melden Sie sich hier und leisten Sie sich für 0,50 €/km Ihren eigenen Streckenabschnitt auf dem Weg nach Tokio zu den Olympischen Spielen.

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    *Hierbei handelt es sich um Pflichtfelder

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    Freude über steigende Zahlen!

    Sogar die Kleinsten leisten einen Beitrag zu unserem Vereinsheim!

    Wir freuen uns endlich mal wieder über steigende Zahlen – hat man ja in letzter Zeit nicht so oft:

    Aber dank eures Einsatzes in der letzten Woche sind wir bereits in Prag!

    Schön ist auch, dass alle Altersgruppen dabei sind. Sogar die Kleinsten laufen fleißig mit.

    Für jede:n der:die die sowieso gelaufenen km in der letzten Woche noch nicht eingetragen hat, ist das die perfekte Gelegenheit. Sowie für alle, die die Motivation noch nicht gepackt hat: Jeder km zählt und jede:r kann einen Beitrag zu unserem Vereinsheim leisten!

    Der Grundstein hierfür ist bereit gelegt. Hier gehts zum BZ Beitrag.

    Wie tracke ich meine gelaufenen Trainingskilometer?

    Hier werden Möglichkeiten vorgestellt, wie man herausfinden kann, wieviele km man gelaufen ist.

    Grundsätzlich gibt es dazu heute viele hilfreiche Apps. Wer ein Handy oder auch nur ein GPS Gerät hat, dass die km mit aufzeichnet, kann damit die Strecke mit aufzeichnen.

    In der Regel muss man dazu unterwegs auch nicht über Internet (WLAN, LTE, 3G) verfügen, aber über GPS.

    Ohne Werbung machen zu wollen, könnt ihr euch dafür die folgenden Apps anschauen und auf eurem Handy ausprobieren:

    Komoot ist eine Navigationsapp mit Routenplaner und Streckenaufzeichnung. Hier kann man verschiedene sportliche Aktivitäten aufzeichnen und u.a. Kilometer, Höhenmeter, pace, und km/h ablesen und dokumentieren.

    Strava, adidas Running (ehemals Runtastic), Nike App u.ä. bieten ähnliche Features plus Community und Blog, so dass die Ergebnisse mit Freunden geteilt werden können. Das spornt natürlich an, aber vorsichtig: Es ist nicht klar, was kommerzielle Anbieter wie adidas oder Nike mit tracken, ausliest, speichert und beispielsweise für Marktanalysen, Werbezwecke oder ähnliches verwendet.

    Diese und ähnliche Apps findet ihr in eurem Appstore z.T. kostenlos, zum Teil gegen Gebühr oder mit In-App-Käufen. Allerdings muss man sich meist registrieren. Wer sich dazu weiter informieren möchte, findet im Internet und im Appstore zahlreiche Bewertungen einzelner Apps (z.B. bei chip.de). Oder schaut einfach mal im Appstore unter der Suche mit „laufen“ oder „joggen“.

    Ihr könnt die Routen aber auch ohne GPS-Tracker-Apps im Vorfeld über Apple Maps (Karten), Google Maps oder ähnliche Routenplaner vorher auf dem Handy oder auch mit dem Computer im Browser planen oder nach dem Laufen nachzeichnen. Auch dann erhaltet ihr die gelaufenen km.

    Aber auch Fitness Armbänder mit GPS und Smartwatches haben die Möglichkeit, die km mit zu tracken. Die günstigsten liegen hier bei rund 25€, richtig gute Geräte gibt es um die 100€ (bspw. von Fitbit), nach oben hin sind die Grenzen hier offen. Die Applewatch beispielsweise liegt bei 200-500€, andere Smartwatches von Huawei und Samsung gibt es um 200€ je nach Ausstattung, Modell und Armband.

    Wie gesagt, für unser Projekt „Merzhausen läuft nach Tokio“ reicht es vollkommen, die Strecke im Routenplaner nachzufahren und die ungefähren km einzureichen.

    Vielleicht könnt ihr es auch als Mannschaft angehen – da kann sicherlich irgendwer mittracken (im Zweifel die Trainer) und ihr könnt mit den Teilnehmern multiplizieren, die mitgelaufen sind und erhaltet damit schnell ein viel höheres Ergebnis und müsst nicht alleine laufen.

    Hauptsache aber, ihr habt viel Spaß beim Laufen!!

    Hier gehts zu unserem Projekt: Merzhausen läuft nach Tokio

    Volleyball-Training für Kinder und Jugendliche

    Mittwoch 18 bis 20 Uhr und
    Freitag 16:30 bis 18 Uhr
    für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre

    VfR-Merzhausen-ClimaCool-Maske-400x400

    VfR-Mund- und Nasen-Funktionsmaske

    Ab sofort auf der Geschäftsstelle erhältlich!

    Hinweis: KEINE medizinische Atemschutzmaske. Kein FFP-Standard. Keine Zertifizierung

    • Schutz vor Staub, Luftverschmutzung und Tröpfchen
    • hochfunktionelles / weiches Material (100% Funktions-Polyester)
    • aus doppellagiger O.S.CLIMATEX-Faser
    • Größen: 12,5 x 18 cm (Junior) oder 12,5 x 21 cm (Senior)
    • mit leicht elastischen Haltebändern
    • beidseitig tragbar
    • Pflege: waschbar bei 60° C
    • einseitig mit VfR -Logo bedruckt (Sublimationsdruckverfahren)

    Preis pro Stück 5,00€

    Gerne senden wir Ihnen die Maske auch per Post zu.

    VfR-Merzhausen-ClimaCool-Maske

    Start in die Halle!